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Welche Feedback-Konstellationen sind denkbar?

Ein IF mit einer hierarchischen Beziehung zwischen den Feedbackpartnern kann auf verschiedenen Ebenen stattfinden – immer dort, wo eine Führungsperson eine größere oder kleinere Gruppe von Lehrkräften (mit oder ohne eigene Leitungsaufgaben) führt.

 

Individual-feedback

Am häufigsten wird ein Schulleiter bzw. eine Schulleiterin IF vom Kollegium einholen, doch auch weitere Konstellationen sind denkbar:

mögliche Feedbacknehmer

mögliche Feedbacknehmer


Schulleiter/Schulleiterin

Stellvertreter/-in[1]
Mitarbeiter in der (erweiterten) Schulleitung
Mitarbeiter in der (erweiterten) Schulleitung
Abteilungsleiter/Fachbetreuer
Lehrkräfte


Stellvertreter/Stellvertreterin

Mitarbeiter in der (erweiterten) Schulleitung
Mitarbeiter in der (erweiterten) Schulleitung
Abteilungsleiter/Fachbetreuer
Lehrkräfte


Mitarbeiter/Mitarbeiterin in der (erweiterten) Schulleitung
(insbesondere der/die Verantwortliche für den Vertretungsplan)

die ihm/ihr zugeordneten Lehrkräfte
Lehrkräfte


Abteilungsleiter/-in bzw. Fachbetreuer/-in

Lehrkräfte der Abteilung/Fachschaft

 

Es bietet sich auch an, von den Verwaltungsangestellten Rückmeldungen einzuholen, v. a. zu Aspekten, die für Verwaltungsabläufe relevant sind, wie der Weitergabe von Informationen; Rückmeldungen zu Abläufen wird die Schulleitung aber i. d. R. als Befragung der Verwaltungsangestellten im Sinne einer internen Evaluation einholen.

Feedback dürfte sich auf punktuelle Rückmeldungen beschränken, die einzelne FN vor allem zu Beziehungsaspekten einholen.


[1] Aufgrund der sehr engen und oft langfristigen Zusammenarbeit der Schulleiterin bzw. des Schulleiters mit dem Stellvertreter bzw. der Stellvertreterin empfehlen sich statt eines umfassenden IF eher punktuelle Formen des Feedbacks, die für die Zusammenarbeit im Team vorgeschlagen werden.